geschrieben von Donnerstag, 29 Juni 2017

Nachdem man uns so nett bei der letzten German Open in Glücksburg im J-80 Zirkel aufgenommen hat, ist es für uns keine Frage: Wir kommen auch zur Kieler Woche 2017! An der Elbe mangelt es zur Zeit noch an Klassenstärke und so nehmen wir gerne den Weg über Land in Kauf!

Nach zwei Stunden Startverschiebung geht es am Donnerstagnachmittag endlich los. Raus auf die Bahn Foxtrott. Nachdem ein Gewitter am Morgen durchgezogen ist, findet die erste Wettfahrt unter leichten bis moderaten Bedingungen statt. Wir landen auf Platz 2, nicht zuletzt weil PIKE nach Frühstart wieder eintauchen muss. Die zweite Wettfahrt des Tages wird kurz nach einem kuriosen Winddreher um 180 Grad abgeschossen. Wir erreichen Schilksee kurz vor der nächsten Gewitterfront, es reicht gerade zu einem Molenbier (danke Torsten, du bist ein wahrer Klassenhäuptling!), dann öffnen sich die Himmelsschleusen.

Am Freitag ist bei Starkwind und Böen bis 36 kn einiges gefordert, nach zwei Rennen und hier und da Bruch geht es zurück in den Hafen. Auch Sonnabend und Sonntag geht es sportlich zur Sache, wir loggen unseren persönlichen Geschwindigkeitsrekord mit 14,4 kn downwind. Die J-80 ist aber jederzeit beherrschbar, was man von Melges 24 und J-70 nicht uneingeschränkt behaupten kann, hier drehen auch bekannte Namen sehenswerte Stunts.

Für uns wird es am Sonnabend und Sonntag noch mal richtig interessant, liegen wir doch auf Platz 2 relativ eng mit „Tak for Turen“, „Norna“ und „Frida“. „Pike“ zeigt schon wieder die gewohnte Souveränität. „Norna“ hat durch Mastbruch schon den Streicher am Hacken. Uns gelingt am Sonntag auf der für uns unbekannten Bahn Echo noch ein Tagessieg nach einer relativ konstanten Serie von 2,3,(4),2,2,3,4,1. Hauke liegt damit einen Platz vor uns und hinter Martin! Das war Adrenalin pur!

Wir hatten bis dato kaum Erfahrung mit dem Boot bei Starkwind und freuen uns über unseren Platz auf dem Treppchen, aber noch viel mehr über den Spirit und das faire Miteinander in der Klasse. Wir kommen wieder!

GER1424 JaSchatz

geschrieben von Montag, 22 Mai 2017

Hier die Ergebnisliste und der Bericht zur BGK. Die Ostsee-Crews und Organisatoren freuten sich u.a. über die weiter angereisten Crews Karlsruhe und Lüdenscheid (Jette und con peperonico), wenngleich auch die Podiumsplätze an die Einheimischen aus Strande/Schilksee gingen. Der ausführliche Bericht von Finn Janssen (dritter Platz) unter der Tabelle.

 

Platz       WF 1 WF 2 WF 3 WF 4 WF 5 WF 6 Punkte
1 GER 614 Pike   1 2 2 1 1 (DNS) 7
2 GER 853 tak for turen   3 1 3 4 (7) 2 13
3 GER 1183 Norna   5 (6) 1 2 4 3 15
4 GER 1406 Marama   (11) 5 5 5 2 1 18
5 GER 1380 Gjøa   4 3 4 3 5 (DNS) 19
6 GER 373 con peperonico   2 7 (10) 6 6 4 25
7 GER 529 Bibelot   7 4 6 7 (10) 6 30
8 GER 1297  Jette   6 (11) 9 11 3 7 36
9 GER 1073 Laetitia   8 8 7 8 (9) 8 39
10 GER 1071 Barandon   9 10 (11) 9 11 5 44
11 GER 1371 Jupiter   (10) 9 8 10 8 9 44

 

Am Wochenende nach dem Wetterwelt-Cup veranstaltete der FDP-Ortsverein Strande die Charity-Regatta "blau-gelbe Kanne" vor Strande. Es war bereits die 17. Auflage dieser Regatta und das fünfte mal für die J80-Klasse nachdem zuvor Folkeboote und immer wieder auch Jugendbootsklassen wie der 29er eingeladen waren. Am Samstag wurden vier und am Sonntag weitere zwei Wettfahrten gesegelt. Am Samstagabend wurde gemeinsam bei Live-Musik und den Bildern des Tages, die von einem Kamerateam gefilmt worden sind, in der festlich geschmückten Bootshalle des KYC gegessen und gefeiert. Zusätzlich zu den Seglern hatte der FDP-Ortsverein Strande Karten für den maritimen Abend verkauft. Der Abend wurde durch mehrere Sponsoren unter anderem der Fa. Euroimmun aus Lübeck ermöglicht. Meldegelder, Eintritt und der Erlös aus der Versteigerung einer Ballonfahrt ergaben eine Spendensumme von 5250€ zugunsten des Hospizvereins Dänischer Wohld. Ein sehr gelungenes Konzept und schöner Abend.

Am Samstag fingen die ersten beiden Wettfahrten mit schwierigen drehenden Winden an, die schwer zu erkennen waren. Fehler konnte man auch nur bedingt über die angenehme lange Kreuz ausbügeln.
Anders als üblich gibt es bei der Blau Gelben Kanne eine Zielkreuz, mit einer meist klar bevorzugten Pin-end-Seite. Diese ermöglichte uns zwei mal auf den letzten Metern uns noch vor Gjoa zu schieben. Am zweiten Tag waren die Windverhältnisse, auf der außenliegenden Bahn vor Bülk, nicht ganz optimal, sodass nach einem abgebrochenem Startversuch, per Schlepp, die Bahn unter Land gelegt wurde. Zwei weitere Wettfahrten kamen zustande.
Trotz der vielen Dreher, auch am zweiten Tag, kamen sechs faire Rennen zustande mit einem nicht ganz ungewöhnlich führendem Pike.

Ein herzlicher Dank an die Wettfahrtleitung für die unkomplizierte und pragmatische Organisation. Der Wettfahrtleiter Günther Wasner erinnerte sich an die Zeit als er selbst Regatten segelte und legte die Priorität auf zügige und pragmatische Starts und Rennen, damit am Ende des Wochenendes 6 davon abgeschlossen sein werden. Und weil das Team auf dem Startschiff das ganze auch nur in ihrer Freizeit macht und ebenso wie manchmal auch eine Regattacrew nicht ganz eingespielt war, passierte es auch mal dass nicht alle Start-Flaggen und Tuut-Signale zur gleichen oder richtigen Sekunde kamen. Aber laut Wettfahrtregeln zählen die Flaggensignale und die sind bei 13 Schiffen auch immer irgendwie sichtbar. Da ist auch mal etwas Augenmaß und Flexibilität bei den Seglern gefragt. Wie im richtigen Leben. Wer seine Uhr einstellen möchte, sollte sich halt an die physikalisch-technische Bundesanstalt in Braunschweig wenden. Die blau-gelbe Kanne ist zwar im letzten Jahr zur Ranglistenregatta erhoben worden, aber letztlich wird hier nicht alles ganz ernst genommen und einiges ausprobiert, auch mal neue Crewmitglieder mitgenommen usw. 

Finn Janssen, Norna,  und Maximilian Gebhard, Marama

 

J80 20080709 6126 rr

geschrieben von Montag, 15 Mai 2017

Zwei Wochen nach Maior stand der Wetterwelt-Cup 2017 auf dem dichten Frühjahrs-Kalender. Erfreuliche 15 Crews traten in der J/80 an und stellten damit die größte Klasse. Neu aufgenommen in den Wetterwelt-Cup trugen aber auch die 11 Teilnehmer der J70 zu einer gefüllten Bahn und einer gelungenen Veranstaltung bei.

Am Sonnabend zeigte sich der Himmel grau und die Windvorhersage von schwachen und drehenden Winden veranlasste die Wettfahrtleitung dazu, aus der Strander Bucht hinaus auf die Bahn vor Bülk auszuweichen. Hier kamen dann 4 Wettfahrten bei 8-10 und später 12-14 Knoten zustande. Also eine goldrichtige Entscheidung der Wettfahrtleitung des YCS, die insgesamt in kompetenter und launiger Weise ihren Beitrag zum Gelingen des WWC leistete.

Wettfahrt 1 starteten wir am Schiff und konnten unsere Luv-Position bis zur Layline halten. Wir wendeten zur Luvtonne und rundeten diese … als Erste, vor Marama und Pike. Was für eine angenehme Abwechslung zur Maior, die wir noch mit einem Einzelrückruf begonnen hatten.

Naja, dann kam das Unvermeidliche: Wir verloren beim Gennaker-Setzen zwei-drei Längen und waren anschließend zum Halsen blockiert. So ging es über die Layline hinaus und nach der Halse kamen wir als Zweite zur Leetonne und brachten dies auch ins Ziel. Ähnlich, jedoch mit wechselnden Teilnehmern (außer Pike) endeten auch die anderen Wettfahrten. Am Ende des Tages stand eine dominante Pike mit den Platzierungen …äh … 1-1-1-1 ganz oben. Dahinter die Norna mit konstanten vorderen Plätzen.

Am Sonntag sah die Windvorhersage leichten WSW-Wind für die Strander Bucht vor. Entsprechend böig und drehend zeigte sich der Wind, frischte teilweise erheblich auf und wirbelte das Feld gehörig durcheinander. Es kamen zwei, sagen wir mal herausfordernde Wettfahrten zustande. Das Fluchen einiger Teilnehmer war bis Schönberg zu hören. Da half dann nur noch Sherry. Die Norna allerdings segelte weiterhin konstant auf hohem Niveau.

Mit einer Serie 3-4-2-2-3-3 reicht es bei 15 Booten und einem gemischten Feld eigentlich zum Sieg. Hier nicht, denn diesen errang die Pike mit einem weiteren Tagessieg und einem echten Streicher.

Wir wurden Dritter, freuen uns darüber und genossen den sonnigen Nachmittag in Strande.

Großer Dank gilt dem YCS, der Wettfahrtleitung und der Wetterwelt GmbH, die diese Veranstaltung möglich machen. Für viele Teilnehmer heißt es dann schon am kommenden Wochenende „auf eine Neues“ bei der Blau-Gelben-Kanne.

Arne Wilcken, GER 1107 Diva

Ergebnisse der 16 gemeldeten, 15 gestarteten Boot unserer Klasse. Zunächst die einfache Tabelle. Registrierte Nutzer sehen unten den download-link für die komplette Ergebnisliste.

 
Platz SegelNr Bootname  

1

GER 614 Pike  
2 GER 1183 Norna  
3 GER 1107 Diva  
4 GER 1032 Frida  
5 GER 903 Joytoy  
6 GER 1406 Marama  
7 GER 1369 Antares  
8 GER 853 tak for turen  
9 GER 1073 Laetitia  
10 GER 529 Bibelot  
11 GER 1189 Wirbelzopf  
12 GER 603 Elbe9  
13 GER 1371 Jupiter  
14 GER 1071 Barandon  
15 GER 1057 Sleipnir  

wetterwelt-logo

geschrieben von Mittwoch, 03 Mai 2017

Der Regattaauftakt dieses Jahr lockte trotz winterlicher Kälte 13 J80 Crews an die Startlinie. Sonnabend 11 Uhr klang auch zunächst ganz erträglich - bis Regen den wenigen Wind ersetzte. Bei deutlichen Minusgraden (gefühlt) wunderten wir uns, warum der Niederschlag noch so flüssig war und was Nicht-Segler wohl an so einem Wochenende treiben. Nach knapp 2 Stunden setzte sich endlich Wind um die 7 Knoten durch, der im Tagesverlauf noch auf 11 Knoten zunehmen sollte.

Der Call zum ersten Start hieß: „Am Schiff starten, Kreuz über die rechte Seite!“ Dank eingefrorener Synapsen wurde das bei mir zu: „Gegens Startschiff fahren, und wenn dann nach dem Kringeln alle wach sind, mit freiem Wind hinterher.“ Pike startete am Schiff und holte sich über die für sie ungewöhnliche rechte Seite den gewöhnlichen ersten Tagessieg. Wir nutzten guten Boatspeed im freien Wind und holten bis Platz 4 auf.

Etwas angetaut hielten wir uns im zweiten Rennen fern von Wettfahrtleitung und Jury. Während Pike zu alten Gewohnheiten in Lee zurückkehrte, starteten wir frei aus der Mitte. Leider zogen wir nicht ganz nach links durch, so dass die Boote unter der Küste auf dem langen Schlag zur Tonne und gegen die Welle mit frischem Wind in Führung gingen. Für die zweite Kreuz entschieden wir uns für die freie Bahn am rechten Lee-Fass und fuhren weit auf die linke Seite. Pike wendete vor dem J/70 Feld und kam nicht ganz unter die Küste. Das Scenario der ersten Kreuz wiederholte sich mit veränderter Besetzung und mit Innenposition rundeten wir vor Pike. Unter Gennaker ging es im sehr tiefen Modus direkt und vor Pike ins Ziel.

Im dritten Rennen legten wir uns ganz in Lee direkt unter Pike. Leider verwechselte ich auf dem Prostart die Anzeige der Entfernung mit der Zeit und wir halsten 10s vor dem Startsignal um die Starttonne. Mit einem klassischen Steuerbordbug-Start passierten wir dann nahezu alle Boote an ihrem Heck. Nach einer guten Kreuz verkürzten wir auf dem Vorwinder die Distanz auf die Führenden und fuhren die Fässer von links mit Wind von rechts an. Marama beharrte auf „rechts vor links“, entschuldigte sich dann noch sehr freundlich und segelte konzentriert und unbeirrt weiter ihrem zweiten Platz in der Tageswertung entgegen. Wir kamen auf den dritten Platz in Wettfahrt und Tageswertung.

Der Sonntag zeigte sich weiterhin sehr frostig mit mehr Wind und reichlich Sonne. Diva und wir nutzten den Tag zum Speedvergleich von der Startlinie weg – doch an diesem Tag war Diva am Wind nicht zu schlagen, mit drei zweiten Plätzen verbesserte sie sich auf den verdienten zweiten Platz der Gesamtwertung. Pike mußte ihre Vorwindstärke voll ausspielen, um mit vier weiteren Tagessiegen ihre fast perfekte Serie fortzuführen.

Bei uns legte der auffrischende Wind die typischen Frühjahrsschwächen offen. Mit zwei sehr guten Starts in Lee verpaßten wir zudem den Sprung auf die bevorteilte rechte Seite. Aber als wir mal von rechts kamen, führte kein Weg an uns vorbei – zumindest nicht für Jim. Den letzten Vorwinder gingen wir als dritter und mit Eieruhr an. Als das geklärt war, brauchten wir nur noch vor unserem Präsidenten herzufahren. Frida befand uns aber für zu langsam, wechselte in den hohen und schnellen Modus und konnte rechts passieren. Mit einer eigenwilligen Interpretation der Regeln 11 & 17 fuhren wir nebeneinander zum Ziel. Leider war die schnelle Frida etwas zu früh gestartet und mußte dieses Rennen streichen.

Der abendliche Tanz in den Mai verlief recht ruhig bei gesponserten Hot-Dogs und Budweiser. Die Kinder nutzten die freie „Tanzfläche“ zum Ballspiel und wir älteren tauschten spannende Geschichten aus.

Montag war deutlich stürmischer bei anhaltender Kälte. Den frostigen Naturgewalten wurde kurzerhand mit heißem Kaffee auf festem Boden getrotzt. Nach einer launigen Preisverteilung freuten sich viele über den familienfreundlichen 1. Mai.

Wir kamen auf den dritten Platz und starteten diese Saison ungewöhnlich früh, außerordentlich kalt aber wie gewohnt als Beautys in pink. Vielen Dank an die tolle Wettfahrtleitung, Sponsoren und die freundlichen Startbooteigner, die ihr Boot trotz Gefährdung durch gefrorene Segler zur Verfügung stellten.

GER853 - tak for turen
Hauke Krüss

2017.04.30 12553 www.segel-bilder.de

geschrieben von Samstag, 08 Oktober 2016

Auch in 2016 werden wir wieder auf der hanseboot mit einer J80 präsent sein. Alle an der und in der J80-Klasse interessierten und engagierten Segler und Freunde sind herzlich eingeladen, diese Plattform zum Informations- und Meinungsaustausch und Netzwerken zu nutzen. 

 hanseboot-J80www

hanseboot logo

geschrieben von Mittwoch, 11 Mai 2016

Am 1. Mai-Wochenende ging für viele J80 Segeler die Saison traditionell mit der Maior-Regatta in Kiel Schilksee los. In der J80-Klasse waren 11 Booten gemeldet. Im post-WM-Jahr, das für viele Teams mit besonders viel Engagement und Einsatz verbunden war, fällt das Engagement bekanntlich etwas geringer aus und mit einzelnen Aussteigern gegenüber 2015 war zu rechnen. Andere Teams hatten noch Crewprobleme oder das Schiff war noch nicht ganz fertig geworden für die Saison.
Gleich am ersten Wettfahrttag wurden wir, die wir alle noch etwas Rost in den Gelenken und Winterschlaf in den Augen hatten, mit starkem Wind (in Böen bis 35 Knoten) in die neue Segelsaison gepustet. Einige Boote hatten  (sicherlich wegen des Rostproblems) mit Ihren Gennakern zu kämpfen. Viele berichteten von Sonnenschüssen. Das ging bei den J80 glimpflich aus. Nur eine Steuerfrau testete dabei unfreiwillig die noch  kalte Ostsee. Zum Glück wurde die Person gleich von einem Begleitboot aus dem Wasser geborgen und konnte nach einer warmen Dusche wieder ins Renngeschehen eingreifen.
Nach dem Einsegeln ging es dann an den nächsten Tagen etwas sachter zur Sache (was den Wind betraf) jedoch wurde an der Startlinie, auf der Bahn und auf der Ziellinie um jeden Platz gekämpft. Martin Menzer und seine Crew mit "Pike" konnte schon fast wie gewohnt vornewegsegeln, wurde aber von einem starken Olav Jansen mit seiner Crew auf "Norna" und auch von Meinhard Braedel und seiner Crew auf "Filou" im Laufe der Wettfahrten unter Druck gesetzt. Das endete dann mit dem dritten Platz auf dem Treppchen für das Team der Filou und diesem Bericht.
Nachdem nun der Rost weg ist und der Winterschlaf verflogen ist, können wir uns auf eine spannende Saison 2016 freuen. Die gelungene Maior Veranstaltung für die J80 Flotte macht Lust auf mehr. Mit Wetterwelt und Kieler Woche geht es dann im Juni gleich weiter in Kiel. Wir freuen uns auf die n‰chsten J80 Regatten!

geschrieben von Freitag, 15 Januar 2016

Stand: 27.3.2016

Datum was Revier / Ort RL-Faktor  
24.-28.3. SpiOuest La Trinité sur mer  1,25  
23.&24.4.2016 KV-Training
Strande  -  
29.4.-1.5.2016 MaiOR Kiel-Schilksee  1,25  
21.&22.5.2016

blau-gelbe Kanne

Strande  1  
4.&5.6.2016   

Wetterwelt-Cup

Strande  1  
23.-26.6.2016 Kieler Woche Kiel-Schilksee  1,5  
27.6.-2.7.2016 Weltmeisterschaft Sotogrande (ESP)  1,5  
30. & 31.7.2016 Travemünder Woche up&down Lübecker Bucht  1  
27. & 28.8.2016 Dänische Meisterschaft Taarbæk (DK)  1,25  
9. - 11.9.2016 German Open Glücksburg 1,25  
geschrieben von Dienstag, 01 Dezember 2015

Die Hanseboot 2015 war ein echter Erfolg für die J/80 Klassenvereinigung, die dem Publikum einen sehr schönen und gelungenen Messestand  präsentieren konnte. Vor allem an den Wochenden konnten mit dem neuen Flyer viele Zuschauer angesprochen werden.  J/80 Eigner wurden für die Klassenvereinigung gewonnen, und interessierte Segler wurden im Logbuch der Klassenvereinigung für Probesegeln oder Mitsegeln eingetragen. Nur die X79 und die 5,5 mtr. Kielboot-Einheitsklassen waren ausser der J/80 auf der Messe präsent - so konnte sich die J/80 Klasse als aktive und attraktive Klasse zeigen. 

geschrieben von Mittwoch, 18 November 2015

Wir waren mit einem Klassenvereinigungs-Stand auf der hanseboot präsent. Herzlichen Dank an

Kai-Gunnar, der seine J/80 zur Verfügung gestellt hat, 

an Martin, für Flyer und Roll-ups

an Torsten, für die Idee und Umsetzung und ein Pult

Elmar, Carsten, Meinhardt, Torsten und Kai für Stand-Dienste

 

Wir haben das J/80-Netzwerk insbesondere für das Revier Elbe (4 Eigner in Wedel) enger geknüpft und weitere Ideen und Anregungen diskutiert. Ein detailierter Bericht folgt an die Mitglieder. 

 

 

geschrieben von Freitag, 18 September 2015

Zum Abschluss der Saison fand vom 11.09.-13.09.2015 die German Open der J/80-Klasse in Glücksburg statt. Ausrichter war der wieder einmal der Flensburger Segel Club. Nach anstrendenden Weltmeisterschaften im Juli kamen viele Teams dieses Jahr im September nicht zusammen, was die seit Jahren niedrigste Zahl von  18 Boote erklärt, die um den Titel segelten.

Für uns jungen Erwachsenen ist dies nun schon die zweite Saison auf der J80, die uns eine super Alternative nach dem 29er Skiff bietet, um weiter ambitioniert Regatta segeln zu können.

 

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